Soo, jetzt reichts mir … gestern und heute denn ganzen Tag geschufftet und gemacht! Für meine Gruppe noch Zeugs organisiert und ausgedruckt und dabei ist mein ganzes Wochenende draufgegangen.
Checkliste:
- Gruppenmaterial! -Erledigt!
- Gerätebeschreibung! -Erledigt!
- Klassenarbeit-Naturwissenschaft! -Erledigt!
- Deckblatt Gruppenmaterial! -Erledigt!
- Wochenrückblick! -Erledigt!
- Tschüss-Post! -Erledigt!
- Ich?!? - Total Erledigt!!!
Und deswegen sage ich nochmal danke an meinen Lehrer für das tolle Projekt und meinen Lesern nochmal danke fürs Lesen.
Soo, und jetzt geh ich erstmal schlafen!
gutnacht ;).
Heute beschreibe ich euch ein Gerät und zwar ein Refraktometer. Also unter dem Namen kann man sich ja zuerst mal nicht viel vorstellen. Es ist quasi das Geldmessgerät für den Winzer. Es zeigt sein Einkommen und ist eines der wichtigsten Geräte.
Das Refraktometer zeigt den Zuckergehalt der Trauben in Grad Oechsle an. Und der Zuckergehalt, macht später dann den Alkoholgehalt, und der Alkhoholgehalt macht schlussendlich das Geld aus. Also zeigt das Gerät quasi den Lohn des Winzers an.
Dies macht es indem es die Brechung des Lichts ausnutzt. Der Winzer legt also eine Beeren/Beerensaft in den (bei der Abb.) vorderen Teil. Dann guckt er durch das Loch und sieht in einer Skala den Wert. In dieser Abbildung sieht man ein analoges Refraktometer. Jedoch gibt es auch digitiale die den Wert auf einem Bildschirm anzeigen. Bei manchen analogen Refraktometer muss man mit dem Gerät in Richtung Sonne gucken, andere haben ein eingebautes LED oder eine kleine Glühlampe.
Bei einigen ist noch eine Temperaturmessung eingebaut, die dann die Möglichkeit bietet den temperaturabhängigen Brechungsindex zu kompensieren.
Ein Refraktometer wird ausserdem noch benutzt für (zitat:http://de.wikipedia.org/wiki/Refraktometer):
“Messung der Stammwürze beim Bierkochen oder bei der Gewinnung von Honig. Für diese Anwendungen im Lebensmittelbereich haben sich eigene Skalen etabliert (Grad Oechsle, Grad Brix, Grad Plato). Refraktometer werden außerdem bei der Bestimmung der Säurekonzentration in Batterien eingesetzt. Genauso bei der Messung des Glykolgehalts in Kühlmitteln oder der Salinität von Meerwasser. Im medizinischen Bereich dient ein Refraktometer zur Bestimmung des Proteingehalts in Urin.”
Die Alternative zum Refraktometer für den Winzer ist die Mostwaage. Diese funktioniert auf der Tatsache das Zucker schwerer ist als Wasser. Wenn der Most zB. 1,045 zeigt die Mostwaage 45 Grad an.
Das richtige Plakat sollte so aussehen… - Moment mal… Gibt es überhaupt das richtige Plakat? Nein, denn ob man ein Plakat gut findet, ist Ansichtssache. Aber natürlich gibt es Kriterien für die Gestaltung eines guten Plakats.
Welche Schrift fragt man sich? Handschrift oder PC geschrieben? - Auch das ist Ansichtssache. Macht man es handschriftlich, sollte man darauf achten, dass man nicht zu krakelig schreibt. Wenn man es mit dem PC schreibt, stellt man sich oft die Frage, welche Schriftart denn eigentlich optimal ist. Man sollte auf jeden Fall darauf achten dass, man keine Schrift wieVivaldi, Curlz MT oder gar Giddyup Std, verwendet, da man diese Schriften nur sehr schwer lesen kann und sie außerdem dem ganzen Plakat ein ungeordnetes Aussehen geben. Am besten und leserlichsten ist Times New Roman (was ich gerade benutze) oder serifenfreie Schriften wie Calibri oder Arial.
Die Schriftgröße sollte mindestens so groß sein, dass man sie aus 1-2 Meter Entfernung noch lesen kann. Ich empfehle eine Mindestgröße von 20 oder
18 (am besten ihr testet es selbst, welche Schriftgröße geeignet ist bevor ihr euer Plakat anfangt.)
Um das Plakat ansprechend zu gestalten sollte man auch mit Grafiken und Bildern arbeiten. Manchmal ist es einfacher, Dinge anhand von Bildern zu erklären. Aber man sollte auf ein gutes Zusammenspiel von Bildern und Text achten. Benutzt man zu viele Bilder, so kann es leicht vorkommen, dass der Leser überfordert ist. Auch muss man auf die Farbe achten. Natürlich kann man handgemaltes verwenden, aber sieht es nicht ordentlicher aus, wenn man eines ausdruckt? Denn es ist schwer ein Bild von Hand so detailgenau zu zeichnen, wie es beispielsweise in Büchern der Fall ist. Wenn man aber nur eine Bleistiftzeichnung hat, kann man diese selbstverständlich aber auch abzeichnen.
Der Text kann lang und detailreich sein oder kurz und stichwortartig. Das kommt ganz auf die Art der Präsentation an. Wollt ihr das Plakat an Leute richten die das direkt sehen wollen (bsp. Museum) oder eher an Leute deren Interresse du erwecken willst (bsp. Schule oder Straße). Dann kommt noch dazu ob die Leute schon über das Thema etwas wissen oder darüber etwas wissen wollen/ noch kein Wissen haben.
alt01, ich hoffe es hat euch Gefallen da ich seit der letzten Kritik, versuche meine Beiträge besser und länger zu gestalten.
Also am Mittwoch den 2. Dezember hatten wir eine Klassenexkursion zur Winzergenossenschaft Auggen.
Wir trafen uns nach der 6ten Stunde vor der Schule und fuhren dann mit dem Schulbus nach Auggen. Die Stimmung war locker und alle waren gut gelaunt. Als wir in Auggen ankamen, hatten wir noch genug Zeit um uns beim Pearl (Factory-Outlet und Versand Firma, mit einer Gastronomie-Einrichtung) etwas zu Essen zu kaufen. Leider gab es da kaum was zum mitnehmen und wir hatten nicht genug Zeit um dort zum Essen zu bleiben. Dies fand ich sehr schade :(.
Bei der WG wieder angekommen, gingen wir auch gleich rein wo man uns dann herzlich begrüßte. Wir stellten dann kurz unsere Rucksäcke in einem Nebenraum ab und gingen noch einmal auf Toilette, da dies während der Exkursion nicht mehr dann möglich war.
Dann ging es auch schon los. Zuerst gingen wir in den Lieferungsbereich, der jetzt stillstand, doch zur Herbsten Zeit voll in Betrieb war. Dort war sozusagen ein Kran für die Bütte, der diese dann von den Lastern hob und sie dann in einen Trichter schüttete. Von dem Trichter fielen diese dann auf eine Förderschnecke wo sie dann in einen größeren Trichtern fielen. Daraufhin gingen wir ein Stockwerk tiefer, wo die Trauben aus dem Trichter fielen um gewogen zu werden. Danach gingen wir nochmal ein Stockwerk tiefer, wo sich eine schleuderartige Konstruktion mit Löchern stand. Man erklärte uns das die Stiele dadurch beseitigt werden, indem sie hängen bleiben, jedoch die Beeren durch die Löcher fallen. Danach werden die Beeren durch 2 Walzen leicht angequetscht, damit der Saft der Beere mit der Hefe auf der Schale reagieren/ in Kontakt kommen kann. Daraufhin gingen wir nochmal ein Stockwerk tiefer wo ein Behälter stand indem der Zuckergehalt gemessen/bestimmt wurde. Daraufhin erklärte uns der Kellermeister nochmal das der Zuckergehalt sehr wichtig ist, da man mit mehr Zucker, mehr Alkohol erzeugen kann und dies wiederum mehr Geld gibt.
Nach dem ganzen runter laufen, durften wir den ganzen Weg wieder hoch laufen, da jetzt der ganze Most wieder hoch gepumpt wurde. Der Most wurde nicht nur bis zur Erde hoch gepumpt sondern noch weitere 10 Meter nach oben. Aufgefallen, bei den ganzen Konstruktion war auch noch die Hygenie, bei jeder Konstruktion war ein Reinigungsschlauch. Dies ist sehr wichtig, da ansonsten sich fremde Hefe oder Pilze sich bilden können, die den Alkohol des Weins zu Essigsäure machen können. Der Albtraum jedes Winzers, den dann kauft niemand mehr seinen Wein. Ausserdem ist es sehr wichtig, da sonst der Stahl der Konstruktionen rosten kann.
Oben angekommen, wird der Most in Tanks verteilt. Der Rotwein soll hier die Farbstoffe aus der Schale ziehen. Ausserdem soll der Wein hier gären, das heißt das die Hefe mit dem Zucker zu Alkohol, C02 (Kohlenstoffdioxid) und Wärme reagiert. Deswegen ist es wichtig das die Behälter gekühlt werden, denn wenn der Most zu heiß wird stirbt die Hefe und es entsteht kein weiterer Alkohol. Danach fließt der Most wieder runter in die Tiefe wo er dann in 2 Tankpressen gepresst wird (Fachbegriff: gekeltert). Nach dem Pressen, haben wir keinen Most sondern Saft vor uns, denn jetzt wurden er auch von den Schalen gesäubert. Der Saft wird nun wieder weiter runter gepumpt und in riesig großen Metallcontainer gelagert (ich glaube in einem konnte man 65 Tonnen Saft lagern). Wieso genau Metallcontainer? - Aus 2 Gründen: 1. Holzbehälter sind um ein vielfaches teurer. 2. Holzbehälter müsste man komplizierter bauen, da sie einem so großen Druck nicht standhalten würden. An den Behältern sind noch kleine Ventile in denn das C02 (das bei der Gärung entsteht) rauskommen kann, damit kein Druck entsteht. Der Rotwein reift hier länger als Weißwein. Nachdem der Weißwein hier gegärt ist, ist dieser fertig, der Rotwein jedoch reift noch einmal in Holzfässern länger, damit dieser den Geschmack des Holzfass absorbiert.
Danach geht es zur letzten Etappe. Der fertige Wein wird in Flaschen abgefüllt. Dazu gibt es in diesem Raum eine riesige Flaschenwasch-,Abfüll-,Etikettenbeklebungs-,Verpackungsmaschine. Danach transportieren Gabelstapler die Päckchen in den Lagerraum, wo sie mit 18° Grad gelagert werden.
Danach werden sie je nach Bedarf in den Verkaufsbereich getragen und dort verkauft.
Nach der Exkursion, ging unser Lehrer dann. Endlich war die Schule vorbei :). Daraufhin stießen wir mit einer „Sektprobe“ auf die tolle Exkursion und unsere Freizeit an. Kurz darauf fuhr ich mit meinem Kumpel Fabo dann nach Hause, der mich freundlicherweise mitnahm :).
Das wars auch schon, hoffe euch hats gefallen ;).
alt01
PS: Bilder hab ich leider keine, da ich derzeit keine Cam hab ;).
- Artikel-Teil rausgeschnitten-. Freitag war ich nochmal krank.
Mittwoch hatten wir nur die Besichtigung der WG mit der Klasse. Wobei dies auch eine sehr schöne Erfahrung war, da man den Lehrer mal wieder von einer Seite gesehen hat (ohne Stress und quasi in der Freizeit). Dieses Thema erwähne ich jedoch nochmal ausführlicher in einem Bericht :).
cu fa1993
Edited 12. Dezember 14:32
Da bin ich wieder.
Den Post von letzter Woche poste ich hier auch, da ich über diese Woche nicht viel erzählen kann. Denn ich war vom Freitag letzte Woche bis Freitag diese Woche krank. Diagnose: Grippe, möglicherweise Schweinegrippe/H1N1. Freitag war ich dann wieder gesund und aus meiner 7-tägigen Quarantäne befreit und ging zur Schule (für 2 Stunden,weil alle Stunden bis auf NWT ausfielen.). Dort recherchierte ich über Kambium, wobei ich nur wenige Quellen finden konnte.
Letzte Woche besprachen wir zusammen, wie unsere Klassenarbeit aussehen soll. Als Klassenarbeit müssen wir einen Text oder längeren Blogbeitrag über das Thema “Naturwissenschaften” schreiben. In meinem Fall, werde ich einen Text schreiben und nicht veröffentlichen, da ich meine Facharbeit nicht ins Netz stellen will. Zudem haben wir letzte Woche noch eine Umfrage in der Klasse gemacht und besprochen zu diesem Thema. Es kamen Fragen wie “Für Naturwissenschaft braucht man eine Menge Kreativität! -Richtig/ -Falsch” vor.
Hey, sorry, ich meld mich erst so spät, weil es diese Woche nicht viel zu erzählen gab. Wir haben unser Plakat weitergemacht. Freitag entfielen zwei Stunden, aber wir haben auch dort das Plakat selbständig weitergemacht. Es kam eigentlich nicht zu großen Problemen. Die Arbeit in der Gruppe funktioniert sehr gut und die zu erledigenden Arbeiten werden gerecht verteilt und erledigt. Mit meiner Gruppe bin ich auch sonst sehr zu frieden und freue mich auf den Endspurt. Ich denke, dass wir die Aufgaben bis zum Abgabetermin gut und hoffentlich richtig erledigen werden.
Über das Wochenende wurden die Zwischennoten von unseren Blogs gemacht. Ich bin sehr gespannt auf die Kritik unseres Lehrers. Natürlich würde ich mich auch über eine kleine Bewertung von euch über meinen Blog freuen.
Also dieser Eintrag ist in der Woche vom 26.10 bis zum 1.11. Wir sind jetzt nach den Ferien gleich wieder in NwT eingestiegen und mit der zweiten Phase des Projektauftrags angefangen. Im Internet konnten wir kaum was finden, deswegen stiegen wir um auf die guten alten Bücher. Naja, das ging auch eher ziemlich langsam, da ich die Suchfunktion vermisste -.-. Wir fingen dann noch an ein Plakat zu machen und zu gestalten und die geifiltern Infos aufzuschreiben. Übrigens lad ich anbei noch den Projektauftrag hoch.
So, hier kommt mein Nachtrag des Artikels vom 5.10 bis zum 11.10. In dieser Woche war alles ziemlich schleppend und wir haben insgesamt über 4 Stunden mit der Recherche verbracht. Wir recherchierten über die Anforderung der Weinreben an das Klima, den Standort und den Boden. Wir lernten das Weinrebenböden nicht zu stark gedüngert werden dürfen. Weinböden bevorzugen eher ein wärmeres Klima und können bei guter Pflege bis zu 30 Jahren alt werden.
Über das Klima, das ich persönlich recherchiert hat, kann man hier noch was lesen.
OT:
2 Stunden Unterricht, diese Woche…Freuen oder Ärgern? Einerseits erfreulich für uns Schüler weil man mehr Freizeit, anderseits ziemlich ärgerlich da uns immer mehr Stunden fehlen.
B2T:
In diesen 2 Stunden mikroskopierten wir, wie die Überschrift schon verrät. Afair, gab es Dünnschnittpräparate zwei von Bäumen deren Mast und eins von einer Sonnenblume. Wir erkannten verschiedene Stoffe im Baum (Kambium etc.) und den Aufbau der Wasserleitungen. Diese sind sehr stabil und groß. Diese sind auch zwischen Rinde und “Innenkern” (Knochenmark) des Baumes. Immer schön mit regelmäßigem Abstand :). Jahresringe konnten wir auch bei nur 40x Vergrößerung erkennnen. Aamof, die Pflanze ist ein ziemliches kompliziertes System
Das war auch schon,
gn8 alt01
btw: Ich habe 2 Einträge vergessen, diese werde ich asap nachholen und hochladen und nochmal das Datum

